Rheinbastion – Die Perle im Rheinauhafen
Früher Bastion zur Sicherung der Stadt
1891 wurde die Rheinbastion am Ubierring – ebenso wie ihr Gegenstück am Theodor-Heus-Ring – von der Stadt Köln als Ersatz für die vom preußischen Staat überlassenen Fortifikationsbauten am Wertchen, am Bayen und am Türmchen erbaut: Als Eckpfeiler der Rheinbefestigung bestehen die Rheinbastionen aus äußerst massiven, mehrere Meter tiefen Fundamenten und tief bis unter die Rheinsohle fundierten Mauerwerken. Die Bauten hatten bombensichere, mit meterdicken Betonschichten und Steinquadern eingedeckte Gewölbe, in denen eine große Anzahl von schweren und leichten Geschützen aufgestellt werden konnte, „um im Ernstfalle die Sicherung des Rheinstroms zu gewährleisten“.
1891 wurde die Rheinbastion am Ubierring – ebenso wie ihr Gegenstück am Theodor-Heus-Ring – von der Stadt Köln als Ersatz für die vom preußischen Staat überlassenen Fortifikationsbauten am Wertchen, am Bayen und am Türmchen erbaut: Als Eckpfeiler der Rheinbefestigung bestehen die Rheinbastionen aus äußerst massiven, mehrere Meter tiefen Fundamenten und tief bis unter die Rheinsohle fundierten Mauerwerken. Die Bauten hatten bombensichere, mit meterdicken Betonschichten und Steinquadern eingedeckte Gewölbe, in denen eine große Anzahl von schweren und leichten Geschützen aufgestellt werden konnte, „um im Ernstfalle die Sicherung des Rheinstroms zu gewährleisten“.
Heute Heimat der Gold- und Silberschmiede Slabohm & Mertens
Die Rheinbastion wurde ebenso wie ihr nördliches Gegenstück – das heute als „Die Bastei“ bekannte Gebäude und Restaurant – vermutlich erst um 1912 vom Militärfiskus freigegeben. Ein Umbau und auch eine Umnutzung erfolgte erst in den 20er bzw. 30er Jahren. Nach Kriegsbeschädigungen erhielt die südliche Rheinbastion einen zweigeschossigen Aufbau mit abschließendem Zeltdach und wurde 1939 von der Wasserschutzpolizei bezogen. Seit 1999 wird sie von der Gold- und Silberschmiede Slabohm & Mertens als Werkstatt und Ausstellungsraum genutzt. Zu finden ist sie heute am Elisabeth-Treskow-Platz, der erst kürzlich, im Sommer 2006, nach einer berühmten Kölner Goldschmiedin (1898 – 1992) benannt wurde.
Die Rheinbastion wurde ebenso wie ihr nördliches Gegenstück – das heute als „Die Bastei“ bekannte Gebäude und Restaurant – vermutlich erst um 1912 vom Militärfiskus freigegeben. Ein Umbau und auch eine Umnutzung erfolgte erst in den 20er bzw. 30er Jahren. Nach Kriegsbeschädigungen erhielt die südliche Rheinbastion einen zweigeschossigen Aufbau mit abschließendem Zeltdach und wurde 1939 von der Wasserschutzpolizei bezogen. Seit 1999 wird sie von der Gold- und Silberschmiede Slabohm & Mertens als Werkstatt und Ausstellungsraum genutzt. Zu finden ist sie heute am Elisabeth-Treskow-Platz, der erst kürzlich, im Sommer 2006, nach einer berühmten Kölner Goldschmiedin (1898 – 1992) benannt wurde.
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Slabohm & Mertens
Elisabeth-Treskow-Platz 2
50678 Köln
Tel. +49(0)2 21/3 10 42 42
















