KRANHAUSplus – Beste Aussichten auf den Yachthafen, den Strom und die Stadt
Der Grundstein wurde am 25. Mai 2007 gelegt - und mit dem Baubeginn des südlichen Kranhauses KRANHAUSplus erfolgt ein weiterer, wichtiger Schritt zur Schließung die Reihe der drei besonders augenfälligen Bauwerke im Rheinauhafen.
Eine exklusive Geschäftsadresse
KRANHAUSplus bietet überzeugende Gebäudestruktur und Gebäudetechnik und ist, ebenso wie das mittlere Kranhaus, als Bürogebäude konzipiert. Seine Länge beträgt ca. 70 m und seine Breite 33,75 m. Die Höhe der Vollgeschosse über der Promenadenebene (EG - 14. OG) beträgt ca. 60 m. Ein darüber zuückgesetztes Staffelgeschoss (15. OG) dient im Wesentlichen der Aufnahme der haustechnischen Anlagen. Ein Untergeschoss, mit Räumen für die Ver- und Entsorgung, befindet sich in der Tiefgaragenebene.
Die Geschosse im aufgehenden Hauptturm bieten Platz für Büroeinheiten von ca. 300 qm und 580 qm Mietflächen. Im Ergeschoss, das sich der Promenadenebene öffnet, sind Ladenlokale und Flächen für Gastronomie vorgesehen. Die Mietflächen in den oberen fünf Riegelgeschossen (10. OG - 14. OG) betragen je Ebene ca. 1.850 qm. Eine etwa 6,75 m breite Erschließungs- und Kombinationszone teilt jedes Geschoss in zwei zu den Seiten hin angeordnete Bürobereiche von jeweils 13,50 m Breite.
Vollverglaste Panoramaaufzüge
Auf der Höhe der Promenadenebene befinden sich die zwei Zugänge zum Kranhaus. Der repräsentative Hauptzugang liegt auf der Seite zum Yachthafen im Hauptturm in einer lichtdurchfluteten, geschosshoch verglasten Empfangszone. Gegenüber, zum Rhein hin, befindet sich ein zweiter Zugang im so genannten Nebenturm, mit einem vollverglasten Treppenhaus und Panoramaaufzügen, die, ebenfalls voll verglast, die Sicht auf den Rhein und das Kölner Stadtpanorama freigeben.
Die Zufahrt und Erschließung mit dem Pkw erfolgt über das Untergeschoss durch die öffentliche Tiefgarage und führt von den unterirdischen Stellplätzen aus auf direktem Weg zu den vertikalen Erschließungskernen.
Energieeffiziente Gebäudetechnik
Die im KRANHAUSplus entstehenden Büroflächen werden mit einer Gebäudetechnik ausgestattet, die auf dem Niveau der heutigen technischen Möglichkeiten liegt und allen Anforderungen an die Ausstattung moderner Büroräume gerecht wird. Ein Hinweis auf das spezielle Energiekonzept zum Raumklima ist an dieser Stelle nicht unwesentlich. Die vorgesehenen technischen Einrichtungen unterstützen sowohl die Heizleistung, als auch die Kühlung in der warmen Jahreszeit. Dies geschieht über zum einen über Anlagen zur Wärmerückgewinnung und zum anderen über die Nutzung der Grundwassertemperaturen. Hirzu wird eine Brunnenanlage erstellt, die die Nutzung der Temperaturdifferenz des Grundwassers zur Kühlung einsetzt. Diese energiesparenden, technischen Vorrichtungen im Zusammenhang mit einer intelligenten Fassadentechnik, werden sich erfreulich positiv auf die Betriebskosten für das Gebäude auswirken.
KRANHAUSplus bietet überzeugende Gebäudestruktur und Gebäudetechnik und ist, ebenso wie das mittlere Kranhaus, als Bürogebäude konzipiert. Seine Länge beträgt ca. 70 m und seine Breite 33,75 m. Die Höhe der Vollgeschosse über der Promenadenebene (EG - 14. OG) beträgt ca. 60 m. Ein darüber zuückgesetztes Staffelgeschoss (15. OG) dient im Wesentlichen der Aufnahme der haustechnischen Anlagen. Ein Untergeschoss, mit Räumen für die Ver- und Entsorgung, befindet sich in der Tiefgaragenebene.
Die Geschosse im aufgehenden Hauptturm bieten Platz für Büroeinheiten von ca. 300 qm und 580 qm Mietflächen. Im Ergeschoss, das sich der Promenadenebene öffnet, sind Ladenlokale und Flächen für Gastronomie vorgesehen. Die Mietflächen in den oberen fünf Riegelgeschossen (10. OG - 14. OG) betragen je Ebene ca. 1.850 qm. Eine etwa 6,75 m breite Erschließungs- und Kombinationszone teilt jedes Geschoss in zwei zu den Seiten hin angeordnete Bürobereiche von jeweils 13,50 m Breite.
Vollverglaste Panoramaaufzüge
Auf der Höhe der Promenadenebene befinden sich die zwei Zugänge zum Kranhaus. Der repräsentative Hauptzugang liegt auf der Seite zum Yachthafen im Hauptturm in einer lichtdurchfluteten, geschosshoch verglasten Empfangszone. Gegenüber, zum Rhein hin, befindet sich ein zweiter Zugang im so genannten Nebenturm, mit einem vollverglasten Treppenhaus und Panoramaaufzügen, die, ebenfalls voll verglast, die Sicht auf den Rhein und das Kölner Stadtpanorama freigeben.
Die Zufahrt und Erschließung mit dem Pkw erfolgt über das Untergeschoss durch die öffentliche Tiefgarage und führt von den unterirdischen Stellplätzen aus auf direktem Weg zu den vertikalen Erschließungskernen.
Energieeffiziente Gebäudetechnik
Die im KRANHAUSplus entstehenden Büroflächen werden mit einer Gebäudetechnik ausgestattet, die auf dem Niveau der heutigen technischen Möglichkeiten liegt und allen Anforderungen an die Ausstattung moderner Büroräume gerecht wird. Ein Hinweis auf das spezielle Energiekonzept zum Raumklima ist an dieser Stelle nicht unwesentlich. Die vorgesehenen technischen Einrichtungen unterstützen sowohl die Heizleistung, als auch die Kühlung in der warmen Jahreszeit. Dies geschieht über zum einen über Anlagen zur Wärmerückgewinnung und zum anderen über die Nutzung der Grundwassertemperaturen. Hirzu wird eine Brunnenanlage erstellt, die die Nutzung der Temperaturdifferenz des Grundwassers zur Kühlung einsetzt. Diese energiesparenden, technischen Vorrichtungen im Zusammenhang mit einer intelligenten Fassadentechnik, werden sich erfreulich positiv auf die Betriebskosten für das Gebäude auswirken.
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Fakten
- Investor: Deutsche Immobilien AG und moderne stadt, beide Köln
- Nutzung: Geschäftshaus
- Vermietbare Flächen: ca. 16.600 qm
- Länge: 70,20 m
- Breite: 33,75 m
- Höhe: ca. 60 m
- Anzahl der Geschosse über Promenadenebene: 15
- Planung: BRT Bothe Richter Teherani, Hamburg & Linster Architekten, Trier
- Schlüsselfertige Erstellung: Ed. Züblin AG, Köln
- Baubeginn: Anfang 2007
- Fertigstellung: Frühjahr 2009
Kontakt
Deutsche Immobilien Vermittlungs- und Beratungsgesellschaft mbH
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