Die letzten Baufelder sind verkauft
Köln, 17.11.2009 Im Rheinauhafen gibt es aktuell noch vier freie Baufelder, die nun geschlossen werden können. Nach europaweiter Ausschreibung wurden sie verkauft – über ihre Gestaltung wird im Wettbewerbsverfahren entscheiden.
Baufeld 10: Bürogebäude von Gatermann + Schossig
Auf dem von der Gesellschaft modernes köln erworbenen Baufeld 10 entsteht nach den Plänen von Gatermann + Schossig zwischen dem Kranhaus1 und dem Pandion Vista ein sechsgeschossiges Bürogebäude. Die Kölner Architekten zeichneten schon für den Umbau des Bayenturm und des Kontor 19 verantwortlich. Nach Aussage von Gatermann + Schossig handele es sich um ein Bürogebäude, das wahrscheinlich von nur einem Mieter bezogen wird; die Verhandlungen laufen aber noch. Den Zuschlag erhielt eine vom B-Plan leicht abweichende Kubatur. Um die Technik nicht sichtbar auf dem Dach zu platzieren, wird diese „eingepackt“. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass die Serverinsbrücke den Blick auf die 5. Fassade der Gebäude frei gibt, so Holger Thor von Gatermann + Schossig. Geplant ist ein viergeschossiger, mit zwei abgetreppten Staffelgeschossen versehener, zurückhaltender Baukörper, bei dem im Erdgeschoss eine Ladennutzung vorgesehen ist. Ortwin Gönner, Geschäftsführer von „Modernes Köln“, beziffert das Investitionsvolumen für das sechs Meter tiefe und 66 Meter lange Bürogebäude auf etwa 20 Mio. Euro (Quelle: Kölnische Rundschau, 17.09.2009)
Baufeld 24: Weitere 15.000 qm Bürofläche
Das am Elisabeth-Treskow Platz gelegene Baufeld 24 wurde von der Grundstückseigentümergesellschaft Günther Fischer Baubetreuung GmbH erworben. Es befindet sich am nördlichen Ende des Siebengebirges, gegenüber dem Baufeld 21. Als Pendant zum Klinkerbau von Prof. Ulrich Coersmeier ist ein klarer, einfacher, ruhig strukturierter Baukörper vorgesehen. Die fünf Geschosse plus Staffelgeschoss sollen in Nord-Süd-Richtung eher gläsern mit einer Pfosten-Riegel-Fassade – und in Ost-West Richtung mit einer Naturstein-Lochfassade gestaltet werden. Die Haupterschließung erfolgt über eine Treppenanlage vom Platz aus. Die Verhandlungen mit dem zukünftigen Nutzer laufen noch. Auf 300 Quadratmetern Grundfläche entstehen 15.000 Quadratmeter Büros für ca. fünf Mio. Euro.
Baufelder 4 und 6: Wettbewerbsverfahren stehen noch aus
Die an der gesamten Hafenentwicklung beteiligte Gesellschaft für Stadtentwicklung hat die Baufelder 4 und 6 erworben. Die Ergebnisse der Gutachterverfahren stehen laut Kölnischer Rundschau noch aus. Da auch das nördlichste Kranhaus im nächsten Sommer fertig werden soll, können 2010 auch auf diesen letzten freien Flächen die Arbeiten beginnen; bis dato müssen sie als Logistikflächen frei bleiben.
Quelle: koelnarchitektur.de, Natalie Bäumer
Auf dem von der Gesellschaft modernes köln erworbenen Baufeld 10 entsteht nach den Plänen von Gatermann + Schossig zwischen dem Kranhaus1 und dem Pandion Vista ein sechsgeschossiges Bürogebäude. Die Kölner Architekten zeichneten schon für den Umbau des Bayenturm und des Kontor 19 verantwortlich. Nach Aussage von Gatermann + Schossig handele es sich um ein Bürogebäude, das wahrscheinlich von nur einem Mieter bezogen wird; die Verhandlungen laufen aber noch. Den Zuschlag erhielt eine vom B-Plan leicht abweichende Kubatur. Um die Technik nicht sichtbar auf dem Dach zu platzieren, wird diese „eingepackt“. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass die Serverinsbrücke den Blick auf die 5. Fassade der Gebäude frei gibt, so Holger Thor von Gatermann + Schossig. Geplant ist ein viergeschossiger, mit zwei abgetreppten Staffelgeschossen versehener, zurückhaltender Baukörper, bei dem im Erdgeschoss eine Ladennutzung vorgesehen ist. Ortwin Gönner, Geschäftsführer von „Modernes Köln“, beziffert das Investitionsvolumen für das sechs Meter tiefe und 66 Meter lange Bürogebäude auf etwa 20 Mio. Euro (Quelle: Kölnische Rundschau, 17.09.2009)
Baufeld 24: Weitere 15.000 qm Bürofläche
Das am Elisabeth-Treskow Platz gelegene Baufeld 24 wurde von der Grundstückseigentümergesellschaft Günther Fischer Baubetreuung GmbH erworben. Es befindet sich am nördlichen Ende des Siebengebirges, gegenüber dem Baufeld 21. Als Pendant zum Klinkerbau von Prof. Ulrich Coersmeier ist ein klarer, einfacher, ruhig strukturierter Baukörper vorgesehen. Die fünf Geschosse plus Staffelgeschoss sollen in Nord-Süd-Richtung eher gläsern mit einer Pfosten-Riegel-Fassade – und in Ost-West Richtung mit einer Naturstein-Lochfassade gestaltet werden. Die Haupterschließung erfolgt über eine Treppenanlage vom Platz aus. Die Verhandlungen mit dem zukünftigen Nutzer laufen noch. Auf 300 Quadratmetern Grundfläche entstehen 15.000 Quadratmeter Büros für ca. fünf Mio. Euro.
Baufelder 4 und 6: Wettbewerbsverfahren stehen noch aus
Die an der gesamten Hafenentwicklung beteiligte Gesellschaft für Stadtentwicklung hat die Baufelder 4 und 6 erworben. Die Ergebnisse der Gutachterverfahren stehen laut Kölnischer Rundschau noch aus. Da auch das nördlichste Kranhaus im nächsten Sommer fertig werden soll, können 2010 auch auf diesen letzten freien Flächen die Arbeiten beginnen; bis dato müssen sie als Logistikflächen frei bleiben.
Quelle: koelnarchitektur.de, Natalie Bäumer
















