„Bei uns zahlen Sie nichts an – wir haben auch keine AGB!“
Zu seinem 60. Geburtstag beschloss Michael Marquardt sein im Bereich Granitküchen deutschlandweit führendes Unternehmen „Marquardt Küchen“ zu verkaufen – und mit Marquardt Sofas & Sessel ein neues zu gründen, weil er „so ganz ohne Arbeit nicht sein kann.“ Und auch damit hat er großes vor.

Herr Marquardt, Sie sind mit Ihrem Unternehmen vom rhein3 in die Halle 12 umgezogen, die Sie gekauft und umfangreich restauriert haben. Dies wollen Sie in Kürze offiziell feiern. Was steht auf dem Programm?
Michael Marquardt: Im April wollen wir mit Freunden und der Presse eine große Polster-Party rund um unsere Neuheiten feiern. Da die Planungen noch auf Hochtouren laufen, kann ich jetzt leider noch nicht mehr verraten!
Was ist das Besondere an Ihrem Direktvermarktungskonzept?
Michael Marquardt: Unsere Kunden können sich die Original-Häute ihres Ledersofas oder -sessels bei unserem Lieferanten Leder Fiedler im südlichen Teil unserer Halle 12 selbst aussuchen. Dort finden sie die größte Lederauswahl Deutschlands vor! Bei uns kaufen Sie also Original-Ware – und nicht anhand eines kleinen Ledermusters, wie es im Möbelhandel allgemein üblich ist.
Was ist so typisch für die Marquardt-Qualität?
Michael Marquardt: Neben der großen Auswahl an hochwertigen Ledern ist dies sicherlich unsere Polsterung „Metzeler Singular Tubes“, die bei der Stiftung Warentest insgesamt mit „Gut“ – und in punkto Haltbarkeit sogar als Testsieger mit „Sehr gut“ abgeschnitten hat. Sie wird nicht aus Petroleum, sondern aus nachwachsenden Rohstellen hergestellt und weist mit RG90 ein ungewöhnlich hohes Raumgewicht auf.
Wie lang ist Ihre durchschnittliche Lieferzeit?
Michael Marquardt: Wir liefern nicht erst in drei Monaten, sondern in vier Wochen. Dies ist möglich, da wir straff organisiert sind und alles selbst produzieren. Ein Möbelhaus dagegen hat viele Lieferanten – und entsprechend umfangreichere Bestell- und Lieferprozesse.
Ist es richtig, dass Sie Ihre Produkte auch via TV-Shopping vertreiben? Wenn ja, wo und wann?
Michael Marquardt: Bislang bin ich noch aus alter Verbundenheit für Marquardt Küchen bei QVC tätig – mit überragendem Erfolg übrigens. Mit den Sesseln planen wir Ähnliches. Bei den Sofas sind wir der Meinung, dass der Kunde diese ausprobieren und Probe sitzen muss. Daher bieten wir dies in diesem Bereich nicht an.
Wie sind Sie zu diesem Geschäft gekommen?
Michael Marquardt: Vor drei Jahren habe ich mein Geschäft Marquardt Küchen verkauft. Anlass war mein 60. Geburtstag und der Wunsch, die Ernte meines Berufslebens einzufahren. Ganz ohne Arbeit kann und will ich aber auch nicht sein, deshalb habe ich gemeinsam mit meinem Partner Burkhard Plümer beschlossen, Marquardt Sofas & Sessel zu gründen.
Wie lautet Ihr Erfolgsrezept?
Michael Marquardt: Das Beste herzustellen und zum niedrigsten Preis zu verkaufen.
Wie würden Sie den typischen Marquardt-Kunden beschreiben?
Michael Marquardt: In der Regel sind dies Menschen im besten Alter, die wissen was Qualität ist. Und die bei Einkäufen schon öfter enttäuscht worden sind. Dies schließen wir aus – indem wir zum Beispiel auf Anzahlungen verzichten und erst kassieren, nachdem wir die Ware geliefert haben. Wir vertrauen einfach darauf, dass unsere Kunden dann zahlen, so wie wir es bei Freunden auch täten. Auch haben wir keine Allgemeinen Geschäftsbedingungen – wir liefern jederzeit exzellente Qualität, was Streitigkeiten überflüssig macht. Und genau das schätzen unsere Kunden an uns – Leistung, Fairness und Authentizität.
Wo sehen Sie sich und Ihr Unternehmen in 5 Jahren? Was ist Ihr Ziel?
Michael Marquardt: Die Best-Practise-Lösungen, die wir hier entwickeln, wollen mein Partner und ich im Rahmen eines Franchise-Konzepts weitergeben. Darüber hinaus werde ich es genießen, das erste Mal in meinem Leben einen kurzen Weg zur Arbeit zu haben: Vom Kranhaus aus werden es nur wenige Meter sein.
Michael Marquardt: Im April wollen wir mit Freunden und der Presse eine große Polster-Party rund um unsere Neuheiten feiern. Da die Planungen noch auf Hochtouren laufen, kann ich jetzt leider noch nicht mehr verraten!
Was ist das Besondere an Ihrem Direktvermarktungskonzept?
Michael Marquardt: Unsere Kunden können sich die Original-Häute ihres Ledersofas oder -sessels bei unserem Lieferanten Leder Fiedler im südlichen Teil unserer Halle 12 selbst aussuchen. Dort finden sie die größte Lederauswahl Deutschlands vor! Bei uns kaufen Sie also Original-Ware – und nicht anhand eines kleinen Ledermusters, wie es im Möbelhandel allgemein üblich ist.
Was ist so typisch für die Marquardt-Qualität?
Michael Marquardt: Neben der großen Auswahl an hochwertigen Ledern ist dies sicherlich unsere Polsterung „Metzeler Singular Tubes“, die bei der Stiftung Warentest insgesamt mit „Gut“ – und in punkto Haltbarkeit sogar als Testsieger mit „Sehr gut“ abgeschnitten hat. Sie wird nicht aus Petroleum, sondern aus nachwachsenden Rohstellen hergestellt und weist mit RG90 ein ungewöhnlich hohes Raumgewicht auf.
Wie lang ist Ihre durchschnittliche Lieferzeit?
Michael Marquardt: Wir liefern nicht erst in drei Monaten, sondern in vier Wochen. Dies ist möglich, da wir straff organisiert sind und alles selbst produzieren. Ein Möbelhaus dagegen hat viele Lieferanten – und entsprechend umfangreichere Bestell- und Lieferprozesse.
Ist es richtig, dass Sie Ihre Produkte auch via TV-Shopping vertreiben? Wenn ja, wo und wann?
Michael Marquardt: Bislang bin ich noch aus alter Verbundenheit für Marquardt Küchen bei QVC tätig – mit überragendem Erfolg übrigens. Mit den Sesseln planen wir Ähnliches. Bei den Sofas sind wir der Meinung, dass der Kunde diese ausprobieren und Probe sitzen muss. Daher bieten wir dies in diesem Bereich nicht an.
Wie sind Sie zu diesem Geschäft gekommen?
Michael Marquardt: Vor drei Jahren habe ich mein Geschäft Marquardt Küchen verkauft. Anlass war mein 60. Geburtstag und der Wunsch, die Ernte meines Berufslebens einzufahren. Ganz ohne Arbeit kann und will ich aber auch nicht sein, deshalb habe ich gemeinsam mit meinem Partner Burkhard Plümer beschlossen, Marquardt Sofas & Sessel zu gründen.
Wie lautet Ihr Erfolgsrezept?
Michael Marquardt: Das Beste herzustellen und zum niedrigsten Preis zu verkaufen.
Wie würden Sie den typischen Marquardt-Kunden beschreiben?
Michael Marquardt: In der Regel sind dies Menschen im besten Alter, die wissen was Qualität ist. Und die bei Einkäufen schon öfter enttäuscht worden sind. Dies schließen wir aus – indem wir zum Beispiel auf Anzahlungen verzichten und erst kassieren, nachdem wir die Ware geliefert haben. Wir vertrauen einfach darauf, dass unsere Kunden dann zahlen, so wie wir es bei Freunden auch täten. Auch haben wir keine Allgemeinen Geschäftsbedingungen – wir liefern jederzeit exzellente Qualität, was Streitigkeiten überflüssig macht. Und genau das schätzen unsere Kunden an uns – Leistung, Fairness und Authentizität.
Wo sehen Sie sich und Ihr Unternehmen in 5 Jahren? Was ist Ihr Ziel?
Michael Marquardt: Die Best-Practise-Lösungen, die wir hier entwickeln, wollen mein Partner und ich im Rahmen eines Franchise-Konzepts weitergeben. Darüber hinaus werde ich es genießen, das erste Mal in meinem Leben einen kurzen Weg zur Arbeit zu haben: Vom Kranhaus aus werden es nur wenige Meter sein.











