„Der Erfolg ist ein starker Antrieb und es ist befriedigend, schöne Dinge zu gestalten.“
Theune Spa Management ist Deutschlands führender Betreiber von Spa- und Wellness-Anlagen. Mit seinen fünf Anlagen lockt das Unternehmen jährlich über 1 Millionen Besucher an und beschäftigt derzeit rund 500 Mitarbeiter. Wir sprachen mit Geschäftsführer Stephan Theune über Trends im Wellness-Bereich und gingen der Frage nach, warum er sich gemeinsam mit seinem Bruder Markus Theune für den Firmensitz Rheinhaufen entschieden hat.
Herr Theune, Sie sind als Entwickler und Betreiber von fünf SPA-Großanlagen in ganz Deutschland sehr erfolgreich. Was unterscheidet eine SPA-Anlage aus dem Hause Theune von anderen SPA-Anlagen?
Theune: „Wir versuchen Plätze zu schaffen, an denen sich der Gast wohlfühlt, am besten ein wenig wie zuhause. Diese Plätze kennzeichnen eine gewisse Thematisierung, die jedoch nichts mit der von Phantasialand-Bauten zu tun hat.“
Herr Theune, Sie sind als Entwickler und Betreiber von fünf SPA-Großanlagen in ganz Deutschland sehr erfolgreich. Was unterscheidet eine SPA-Anlage aus dem Hause Theune von anderen SPA-Anlagen?
Theune: „Wir versuchen Plätze zu schaffen, an denen sich der Gast wohlfühlt, am besten ein wenig wie zuhause. Diese Plätze kennzeichnen eine gewisse Thematisierung, die jedoch nichts mit der von Phantasialand-Bauten zu tun hat.“
Zwei weitere SPA-Anlagen in Berlin und Düsseldorf werden nächstes Jahr eröffnet. Dennoch handelt es sich nicht um eine Kette, sondern immer um individuelle Projekte. Was treibt Sie an, und was sind Ihre weiteren Ziele?
Theune: „Der Erfolg ist ein starker Antrieb und es ist befriedigend, schöne Dinge zu gestalten. Konkrete Zielvorstellungen sind eigentlich nicht vorhanden, wir werden aber weiterhin nach attraktiven Projekten Ausschau halten und umsetzen, was uns Spaß macht.“
Wie sehen Sie das aktuelle Bewusstsein in der Gesellschaft zum Thema Work-Life-Balance? Deutet die Wellness-Welle eine positive Entwicklung an?
Theune: „Das Bewusstsein nimmt zu, auch durch die Thematisierung in den Medien. Eine wirklich positive Entwicklung kann ich allerdings noch nicht erkennen. Der anhaltende Wellness- und Sporttrend verdeutlicht aber sicher die Problematik.“
Wann hat die Wellness-Welle angefangen? Und wie unterscheidet sich das, was wir heute damit verbinden, mit den Anfängen?
Theune: „Vor gut 10 Jahren gab es die ersten Wohlfühlangebote, die auch einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben. Heute ist der Begriff überstrapaziert – man denke nur an den ‚Wellnesskaugummi’.“
Verraten Sie uns ein paar aktuelle Trends aus der SPA-Welt?
Theune: „Wirkliche Trends sehen wir weniger bei den Anwendungen, sondern viel mehr in Bezug auf den Aufenthalt. Die Spa-Anlagen entwickeln sich immer mehr zu einem Third-Place, also einem Aufenthaltsort neben Arbeitsstätte und Wohnung.“
Warum haben Sie sich für einen Sitz im Rheinauhafen entschieden – hat etwa die Nähe zum Wasser, Ihrem „Element“, etwas damit zu tun?
Theune: „Der Rhein trägt natürlich zur Attraktivität des Rheinauhafens stark bei. Für uns war neben dem repräsentativen Umfeld mit moderner Architektur auch die Nähe zur Südstadt entscheidend.“
Und zum Schluss: Was ist Ihr Tipp gegen die kalten Herbsttage?
Theune: „Ich kann, neben einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung, den regelmäßigen Saunabesuch wirklich nur empfehlen! Es gibt wohl keine angenehmere Möglichkeit etwas für seine Gesundheit zu tun.“
Theune: „Der Erfolg ist ein starker Antrieb und es ist befriedigend, schöne Dinge zu gestalten. Konkrete Zielvorstellungen sind eigentlich nicht vorhanden, wir werden aber weiterhin nach attraktiven Projekten Ausschau halten und umsetzen, was uns Spaß macht.“
Wie sehen Sie das aktuelle Bewusstsein in der Gesellschaft zum Thema Work-Life-Balance? Deutet die Wellness-Welle eine positive Entwicklung an?
Theune: „Das Bewusstsein nimmt zu, auch durch die Thematisierung in den Medien. Eine wirklich positive Entwicklung kann ich allerdings noch nicht erkennen. Der anhaltende Wellness- und Sporttrend verdeutlicht aber sicher die Problematik.“
Wann hat die Wellness-Welle angefangen? Und wie unterscheidet sich das, was wir heute damit verbinden, mit den Anfängen?
Theune: „Vor gut 10 Jahren gab es die ersten Wohlfühlangebote, die auch einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben. Heute ist der Begriff überstrapaziert – man denke nur an den ‚Wellnesskaugummi’.“
Verraten Sie uns ein paar aktuelle Trends aus der SPA-Welt?
Theune: „Wirkliche Trends sehen wir weniger bei den Anwendungen, sondern viel mehr in Bezug auf den Aufenthalt. Die Spa-Anlagen entwickeln sich immer mehr zu einem Third-Place, also einem Aufenthaltsort neben Arbeitsstätte und Wohnung.“
Warum haben Sie sich für einen Sitz im Rheinauhafen entschieden – hat etwa die Nähe zum Wasser, Ihrem „Element“, etwas damit zu tun?
Theune: „Der Rhein trägt natürlich zur Attraktivität des Rheinauhafens stark bei. Für uns war neben dem repräsentativen Umfeld mit moderner Architektur auch die Nähe zur Südstadt entscheidend.“
Und zum Schluss: Was ist Ihr Tipp gegen die kalten Herbsttage?
Theune: „Ich kann, neben einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung, den regelmäßigen Saunabesuch wirklich nur empfehlen! Es gibt wohl keine angenehmere Möglichkeit etwas für seine Gesundheit zu tun.“
Die Geschäftsführer von Theune Spa Management, Markus Theune und Stephan Theune, sind bereits seit über 25 Jahren in der Entwicklung und dem Betrieb von Thermalbädern, Spa- und Wellness-Anlagen tätig. Nach maßgeblicher Beteiligung am Aqualand Köln, folgte 1996 der Bau der rechtsrheinischen Claudius Therme und der Umbau des historischen Neptunbads in Ehrenfeld. Weitere Spa-Anlagen in anderen deutschen Städten folgten. Die neusten Projekte sind „Vabali Spa“-Anlagen in Düsseldorf und Berlin, die nächstes Jahr eröffnet werden.
















