Tatort Rheinauhafen
Am 14. Januar 2010 startete auf RTL die Ausstrahlung der achtteiligen Krimiserie „Countdown - Die Jagd beginnt“, für die auch Szenen im Rheinauhafen gedreht wurden. Wir sprachen mit Felix Wesseler von der Produktionsfirma filmpool aus Hürth über die Attraktivität des Hafens als Drehort.
Im Rheinauhafen wird seit jeher gefilmt. Was macht Ihrer Meinung nach den besonderen Reiz dieses Drehortes aus?
Felix Wesseler: Der Rheinauhafen war und ist sicherlich eine der schönsten und auffallendsten Location in Köln. Besonders gefällt uns jetzt die architektonisch gelungene Kombination aus Altem und Neuem.
Ist die Attraktivität nach der Umgestaltung noch gestiegen?
Felix Wesseler: Beides hat seinen Charme: Das Marode vor der Umgestaltung und nun eben die ausgefeilte Architektur. Und natürlich gehört zu Köln auch immer der Rhein. Kann man ihn in dieser Kombination zeigen, ist das sicherlich ein Plus.
Wie oft sind Sie im Jahr vor Ort?
Felix Wesseler: Wenn wir Countdown fortsetzen, hoffen wir noch häufiger dort Gast sein zu dürfen. Bislang haben wir für vier Folgen unserer neuen RTL-Serie vor Ort gedreht.
Um welche Szenen ging es da?
Felix Wesseler: Für die Folge „Sniper“ musste ein Mann im Rheinauhafen sterben, er wurde vor laufenden Kameras erschossen. In der Folge „Lili“ sehen wir die Geliebte des Hauptdarstellers, die ihm dort zum Abschied zuwinkt. Für weitere Folgen hatten wir darüber hinaus eine Detektei und ein Architekturbüro im Rheinauhafen eingerichtet. Was genau dahinter steckt, kann ich jetzt natürlich noch nicht verraten. Um das zu erfahren, muss man schon bis zu den jeweiligen Ausstrahlungen von „Countdown“ warten.
Wie gefällt Ihnen der neue Rheinauhafen persönlich? Besuchen Sie ihn auch privat?
Felix Wesseler: Er gefällt mir gut und ich bin sehr gespannt, wie sich die Ansiedlung der vielen neuen Firmen und Lokalitäten auf die angrenzenden Viertel auswirken wird. Ich gehe im Rheinauhafen gelegentlich Essen, habe schon selbst Veranstaltungen im Deutschen Sport & Olympiamuseum durchgeführt und mit Freunden von auswärts das Schokoladenmuseum oder auch die Kameha Suite besucht. Besonders beeindruckend ist auch immer wieder das riesige Parkhaus in direkter Rheinnähe, tolles Echo da unten.
Countdown – ein spannender Wettlauf gegen die Zeit
Während die Ermittler versuchen, alle Fallindizien zu deuten und auszuwerten, erlebt der Zuschauer in einzelnen Rückblicken nicht nur den Tathergang, sondern auch die Emotionen von Opfern und Tätern. Im Zentrum des Geschehens steht der temperamentvolle Ermittler Jan Brenner, dargestellt von Sebastian Ströbel, der als Leiter einer Sondereinheit vor allem auf sein Bauchgefühl setzt, wenn es darum geht, einen Kriminalfall zu lösen. Ihm zur Seite steht ein verlässliches Team, in dem er vor allem auf die Kriminalkommissarin Leonie Bongartz baut, die von Chiara Schoras gespielt wird. Ein Konzept, das beim Publikum ankommt: Die erste der acht Folgen startete am 14. Januar um 21.15 Uhr mit einer Quote von 19,6 % in der werberelevanten Zielgruppe – Marktführerschaft!
35 Jahre filmpool – eine Erfolgsgeschichte
Die im Dezember 2009 von Köln nach Hürth umgesiedelte filmpool Film- und Fernsehproduktion GmbH hat bereits zahlreiche erfolgreiche Produktionen abgeliefert, darunter den legendären WWF-Club oder auch das zweiteilige ZDF-Fernsehspiel „Eine ungehorsame Frau“ mit Veronica Ferres. Der Film „Schande“ für den WDR erhielt im Jahr 2000 den renommierten Prix Italia, den 30 Jahre lang keine deutsche Produktion mehr erhalten hatte. Für den WDR produzierteproduziert filmpool seit 2003 auch ihren ersten den „Tatort“.“ aus Münster. Die Krimiserie „Die Sitte“ gehörte zu den erfolgreichsten fiktiondeutschen fiction-Serien von RTL und wurde u. a. 2004 für den Grimme-Preis nominiert. „Richterin Barbara Salesch“ (Sat.1), eine von fünf täglichen Sendungen der filmpool, zählt heute zu den bekanntesten Programmmarken im deutschen Fernsehen und erhielt 2002 den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste tägliche Sendung“.
filmpool gehört zu den größten unabhängigen deutschen Film- und Fernsehproduzenten.
Felix Wesseler: Der Rheinauhafen war und ist sicherlich eine der schönsten und auffallendsten Location in Köln. Besonders gefällt uns jetzt die architektonisch gelungene Kombination aus Altem und Neuem.
Ist die Attraktivität nach der Umgestaltung noch gestiegen?
Felix Wesseler: Beides hat seinen Charme: Das Marode vor der Umgestaltung und nun eben die ausgefeilte Architektur. Und natürlich gehört zu Köln auch immer der Rhein. Kann man ihn in dieser Kombination zeigen, ist das sicherlich ein Plus.
Wie oft sind Sie im Jahr vor Ort?
Felix Wesseler: Wenn wir Countdown fortsetzen, hoffen wir noch häufiger dort Gast sein zu dürfen. Bislang haben wir für vier Folgen unserer neuen RTL-Serie vor Ort gedreht.
Um welche Szenen ging es da?
Felix Wesseler: Für die Folge „Sniper“ musste ein Mann im Rheinauhafen sterben, er wurde vor laufenden Kameras erschossen. In der Folge „Lili“ sehen wir die Geliebte des Hauptdarstellers, die ihm dort zum Abschied zuwinkt. Für weitere Folgen hatten wir darüber hinaus eine Detektei und ein Architekturbüro im Rheinauhafen eingerichtet. Was genau dahinter steckt, kann ich jetzt natürlich noch nicht verraten. Um das zu erfahren, muss man schon bis zu den jeweiligen Ausstrahlungen von „Countdown“ warten.
Wie gefällt Ihnen der neue Rheinauhafen persönlich? Besuchen Sie ihn auch privat?
Felix Wesseler: Er gefällt mir gut und ich bin sehr gespannt, wie sich die Ansiedlung der vielen neuen Firmen und Lokalitäten auf die angrenzenden Viertel auswirken wird. Ich gehe im Rheinauhafen gelegentlich Essen, habe schon selbst Veranstaltungen im Deutschen Sport & Olympiamuseum durchgeführt und mit Freunden von auswärts das Schokoladenmuseum oder auch die Kameha Suite besucht. Besonders beeindruckend ist auch immer wieder das riesige Parkhaus in direkter Rheinnähe, tolles Echo da unten.
Countdown – ein spannender Wettlauf gegen die Zeit
Während die Ermittler versuchen, alle Fallindizien zu deuten und auszuwerten, erlebt der Zuschauer in einzelnen Rückblicken nicht nur den Tathergang, sondern auch die Emotionen von Opfern und Tätern. Im Zentrum des Geschehens steht der temperamentvolle Ermittler Jan Brenner, dargestellt von Sebastian Ströbel, der als Leiter einer Sondereinheit vor allem auf sein Bauchgefühl setzt, wenn es darum geht, einen Kriminalfall zu lösen. Ihm zur Seite steht ein verlässliches Team, in dem er vor allem auf die Kriminalkommissarin Leonie Bongartz baut, die von Chiara Schoras gespielt wird. Ein Konzept, das beim Publikum ankommt: Die erste der acht Folgen startete am 14. Januar um 21.15 Uhr mit einer Quote von 19,6 % in der werberelevanten Zielgruppe – Marktführerschaft!
35 Jahre filmpool – eine Erfolgsgeschichte
Die im Dezember 2009 von Köln nach Hürth umgesiedelte filmpool Film- und Fernsehproduktion GmbH hat bereits zahlreiche erfolgreiche Produktionen abgeliefert, darunter den legendären WWF-Club oder auch das zweiteilige ZDF-Fernsehspiel „Eine ungehorsame Frau“ mit Veronica Ferres. Der Film „Schande“ für den WDR erhielt im Jahr 2000 den renommierten Prix Italia, den 30 Jahre lang keine deutsche Produktion mehr erhalten hatte. Für den WDR produzierteproduziert filmpool seit 2003 auch ihren ersten den „Tatort“.“ aus Münster. Die Krimiserie „Die Sitte“ gehörte zu den erfolgreichsten fiktiondeutschen fiction-Serien von RTL und wurde u. a. 2004 für den Grimme-Preis nominiert. „Richterin Barbara Salesch“ (Sat.1), eine von fünf täglichen Sendungen der filmpool, zählt heute zu den bekanntesten Programmmarken im deutschen Fernsehen und erhielt 2002 den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste tägliche Sendung“.
filmpool gehört zu den größten unabhängigen deutschen Film- und Fernsehproduzenten.














